testata

Nei Rund um das Gebiet kann man etliche kulturelle und weinkulinarische Ausflüge machen und die wunderbare toskanische Land genießen.

Vor Ort auch viele Möglichkeiten für Radtouristen und Wanderer.

Staggia Senese ist ein sehr wichtige Festung welche sich entlang des Frankenwegs im Val D’Elsa befindet. Wegen des Bündnisses mit Siena wurde es im Krieg durch florentinische Truppen zerstört. Am Ende des 13. Jhs. wurde es von der florentinischen Familie “Franzesi” erworben und während der ersten Jahre des 14. Jhs wurde es wieder erbaut. Im Jahr 1361 wurde es von Florenz erworben. Seine mittelalterliche Struktur ist noch zum größten Teil unversehrt.

Die Stadtmauern werden von viereckigen Türmen umgeben.

Von den ursprünglich 3 Stadttoren sind nur noch zwei erhalten: Das Tor im Nordosten und das florentinische Tor. Das sienesische Tor ist nicht mehr erhalten. Die Burg, mit regelmäßigem Grundriss ist wegen Restaurierungsarbeiten geschlossen. .

Die alte Pfarrkirche von der Hg. Maria ist im 17. Jhs. komplett restauriert worden. Im Museum, welches sich neben der Kirche befindet, kann man das Gemälde von Antonio di Pollaiolo „S. Maria Egiziaca“ und einige interessante Bilder, von der sienesischen und florentinischen Schule des 14. und 15. Jhs, bewundern.

Das Museum liegt an der Piazza Grazzini neben der Kirche von Santa Maria Assunta in Staggia (Tel. 0577 930901), am Samstag von 16:00 bis 17:30 vom April bis Oktober geöffnet. Das Schloss von Strozzavolpe, (aus dem Jahr 1100 stammend) wurde von den Grafen Guidi errichtet. Im Laufe der Jahrhunderte wurde es nur wenig verändert und aus diesem Grund kann man noch die alte mittelalterliche Struktur bewundern. Der Sage nach wollte ein wilder Fuchs den Bau verhindern. Aus diesem Grund wurde der Fuchs aufgehängt und mit Geld gefüllt, um dem Schloss ein langes Leben zu gewährleisten. Im Schloss kann man den Fechtsaal und die Adelskappelle, während der Renaissance Zeit restauriert, besichtigen.

Zahlreiche sind - in der Nähe von Poggibonsi- römischen Pfarrkirchen, die es sich lohnt, zu besichtigen:

Die Kirche Sant’Andrea in Papaiano (1100) mit einem Gemälde aus der florentinischen Schule, Madonna mit dem Kind und Heiligen aus dem Jahr 1492 (Filippo d’Antonio Filippelli zugeschrieben) und eine Heilige Familie aus verglaster Terrakotta aus dem 16. Jhs. Die Apsis hat drei originale einbögige Fenster.

Die Kirche Santa Maria in Talciona stammt aus dem 10. Jh..

Die Besichtigung wird empfohlen: Zu besichtigen ist die Apsis und der Architrav des Portals mit einem Basrelief aus dem Jahr 1234. Dieses Basrelief stellt die Anbetung der Könige dar. Der Architrav wird von Bretten mit fantastischen tierischen Symbolen getragen.

Zur Besichtung ach zu empfehlen: das Tabernakel aus mehrfarbigem verglasten Terrakotta, Giovanni und Andrea della Robbia zugeschrieben.

Die Kirche San Pietro in Cedda ist eines der schönsten Beispiele römischer Kirchen im Val D’Elsa. Sie ist einschiffig und hat eine wertvolle Apsis und zahlreiche wunderschöne römische Dekorationen, sowie ein Tabernakel aus der Schule von Mino aus Fiesole.

Das Triptychon (aus dem 12. Jh.) stammt aus der florentinischen Schule und befindet sich seit etlichen Jahren im Museum der kirchlichen Kunst in Colle Val d’Elsa.

S. Donato in Gavignano-

Kirche vom Hg. Pietro a Canonica

Kirche vom Hg. Martino in Luco -

Kirche vom Hg. Bartolomeo in Pini-

Magione Haus von Torri- ehemaliges Haus (aus den ersten Jahrzehnten des 900 Jhs). von den Maltesischen Rittern auf dem Franckenweg (via Francigena)

 

staggia
Castello di Staggia

staggia
Pieve S. Maria

cedda
S. Pietro a Cedda



S. Andrea a Papaiano

 

 

 

bordo
end